Ursulinenkirche  
     

 


Anbetung der Hrten und Könge

Krippenweg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche ist das letzte gemeinsame Werk
der Brüder Asam (1736 begonnen).
Das Kloster besitzt neben mehreren
Jesulein-Figuren heute noch eine Krippe,
deren Ursprünge bis ins Barock zurückreichen.
Mit neueren Wachsköpfen versehen wurde
zunächst nur eine Hl. Familie aufgestellt.
Die Tiergruppe von Ochs und Esel aus
Pappmaché ergänzen zwei Schafe und ein
Lamm aus Unterammergau.
Seit 1997 konnten Erwerbungen auf dem
Münchner Weihnachtsmarkt bzw. alpenländische
Repliken hinzugefügt werden: einige Barockfiguren,
drei Hirten, drei Könige, ein Wächterengel,
ein Schulmädchen und eine Klosterfrau
(die Ordensgründerin Angela Merici).

Restaurierung und Rekonstruktion: Elisabeth und Franz Karl
Betreuung: Sr. Theresia
Zur Besichtigung bitte an der Pforte nachfragen.